Gesunder Landkreis

Eine zukunftssichere ärztliche Versorgung


„Der hohe Standard in der ambulanten und klinischen Versorgung der Bevölkerung vor Ort muss erhalten bleiben.“

Patienten im Landkreis sind sehr gut versorgt
Zu den bestmöglichen Lebensbedingungen für Menschen gehört eine gute medizinische Versorgung. Im Landkreis Starnberg haben wir bayernweit das engmaschigste Netz von niedergelassenen Allgemein- und Fachmedizinern und eine extrem überdurchschnittlich hohe Zahl an Krankenhausbetten. Das Klinikum Starnberg wurde durch die neue Krankenhausleitung auf einen grandiosen Erfolgskurs gefahren. Während andere kommunale Krankenhäuser um ihre Existenz bangen und oft tiefrote Zahlen schreiben, erwirtschaftet unser Kreiskrankenhaus seit 2006 seine notwendigen Investitionen selbst. Es zeigt damit, dass auch kommunale Krankenhäuser wirtschaftlich gut geführt werden können.

Kürzere Wege für Patienten
Nachdem das Kreiskrankenhaus an seine Kapazitätsgrenzen stieß, bot sich die Übernahme des Krankenhauses Penzberg im Landkreis Weilheim-Schongau im Jahr 2011 an. Mit seinen 100 Betten und der Schaffung von Synergien stabilisieren wir damit beide kommunalen Häuser und bieten den Bürgerinnen und Bürgern in beiden Landkreisen optimale Versorgungsmöglichkeiten. Mit anderen kommunalen Krankenhäusern Oberbayerns kooperiert das Kreiskrankenhaus in der sogenannten „Gesundheit Oberbayern“. Die Chirurgische Klinik Seefeld als weiteres kommunales Krankenhaus im Landkreis wird weiterhin als Haus des Zweckverbandes agieren und als eigenständiger Betrieb geführt.

Kliniken in kommunaler Hand lassen
Ziel muss aber in jedem Fall sein, die Krankenhäuser Starnberg, Penzberg und Seefeld weiterhin in kommunaler Verantwortung zu belassen. Das Klinikum Starnberg, für das der Landkreis die Verantwortung trägt, ist als regionales Gesundheitszentrum für die ganze Familie unverzichtbar und wird auch in Zukunft eine breite Palette ärztlicher Fachrichtungen abdecken. Führen wir unser Krankenhaus aus medizinischen und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten gut, ist dies zum Wohle alle Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig schaffen wir damit einen Schutzschild gegen alle Begehrlichkeiten von privater Seite. Und nicht zu vergessen: Das Klinikum Starnberg ist mit seinen rund 600 Beschäftigten einer der größten und wichtigsten Arbeitgeber im Landkreis.